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 Katharinen Kirche zu Bürden
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Katharinen Kirche zu Bürden

Bürden war lange Jahre selbständige Pfarrkirche. 1517 – im Jahr der Reformation - zog das Kloster Veilsdorf die Pfarre an sich und sandte Mönche, die 1528 der Reformation weichen mussten. Der Volksmund spricht davon: die Mönche erst hätten den Namen "Bürden" aufgebracht, weil sie diesen Dienst als "Bürde" ansahen. Die Kirche dieser Zeit hat sich verändert. Überdauert hat die Jahrhunderte seit der ersten Erwähnung der Katharinen Kirche 1409 nur der Turmunterbau bis zum Ansatz des Kirchdaches. Die steinernen Turmaufbauten sind erst im 19. Jahrhundert aufgesetzt worden. Der Straffheit des spitzbogigen Chores aus rötlichem Sandsteine konnten sich die mehrfachen Erneuerungen bis in unsere Zeit nicht entziehen, und so empfängt ein gewiss schlichter, aber klargegliederter und wärmender Kirchenraum mit Empore die Gemeinde. Eine kleine zweimanualige Orgel aus der Mitte des 19. Jahrhunderts begleitet den Gottesdienst. Bürden gehört zum Pfarramt Hildburghausen I und wird derzeit von Pfarrer Victor verwaltet.

 
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Stand: 21. Juni 2010,