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„Kultur der Achtung 2005“
I. Halbjahr für Toleranz Zivilcourage
Nächstenliebe Kreisdiakoniestelle / Kirchenkreissozialarbeit Superintendentur Hildburghausen-Eisfeld
Träger Diakoniewerk der Superintendentur Sonneberg e.V.
HERZLICHE EINLADUNG
Vortrag und Gespräch
Mittwoch, den 25.05.2005 - 19.30 UhrEisfeld - Kirchplatz 9Justus-Jonas-Gemeindesaal
Der Zwang zu erinnern. Politische Verfolgung in der DDR und ihre öffentliche Wahrnehmung.
mit Manfred May Beratungsinitiative des Freistaates Thüringen für Opfer politischer Verfolgung in der SBZ und DDR
HERZLICHE EINLADUNG
Ausstellung
14.06.2005 - 10.07.2005 HILDBURGHAUSEN - Christuskirche täglich geöffnet 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Die Geschichte der Deutschen aus Russland
ERÖFFNUNG Dienstag, den 14.06.2005 - 14.00 Uhr
Ausstellung erarbeitet vom Interkulturellen Verein Gera e.V.
Alles ist bereits passiert und nichts darauf gefolgt. Auschwitz und Sibirien sind vergangen (wenn sie vergangen sein) und haben das menschliche Bewusstsein kaum berührt, ethisch gesehen hat sich nichts geändert. Alle Erfahrungen sind vergeblich. Doch insgeheim, im Verborgenen, müssen diese Erfahrungen trotzdem irgendwo leben.
Imre Kertesz
Wir bitten um eine Spende zur Fortführung
des Projektes „Kultur der Achtung“. Auf Wunsch kann eine
Spendenquittung ausgestellt werden. Kreisdiakoniestelle Hildburghausen-Eisfeld Leiterin Petra Hinske Untere Marktstrasse 1
98646 Hildburghausen Tel. 0 36 85 / 70 26 95 Fax 0 36 85 / 40 42 88 E-Mail kreisstelle.hbn@diakoniewerk-son-hbn.de
Stand 2005-02-10
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Fischer-HBN@t-online.de
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